Ein Rundgang durchs DigiZ Aalen

Digitalisierung erleben statt nur darüber sprechen

Wer das digiZ | Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg betritt, spürt sofort, dass Digitalisierung hier keine abstrakte Zukunftsvision ist. Sie ist greifbar, erlebbar und längst Teil des Mittelstandsalltags. Der Rundgang führt durch fünf Themenfelder: Mitarbeiter und Qualifizierung, Arbeitsplatz, digitale Infrastruktur, Prozesse sowie Produktion und Produkte.
Jede Station zeigt, wie sich Digitalisierung sinnvoll und pragmatisch in den Unternehmensalltag integrieren lässt. Dabei versteht sich das digiZ nicht nur als Ausstellungsfläche, sondern als Ort der Begegnung. Hier kommen Suchende und Experten, Praktiker und Visionäre zusammen, um voneinander zu lernen und mit konkreten Ideen in den Betrieb zurückzukehren. Unsere Mission ist es, Digitalisierung begreifbar zu machen und Unternehmen von der Idee bis zur Umsetzung zu begleiten.

Der Mensch als Treiber der Transformation

Jede erfolgreiche Digitalisierung beginnt bei den Menschen. Technik kann nur dann Wirkung entfalten, wenn sie von den Mitarbeitenden verstanden, akzeptiert und aktiv mitgestaltet wird. Im digiZ wird schnell deutlich, dass Haltung wichtiger ist als Wissen. Digitalisierung braucht Neugier, Offenheit und die Bereitschaft, auch ungewohnte Wege zu gehen. Viele Beschäftigte sind hervorragend in ihren Aufgaben, bewegen sich aber oft in festen Abläufen. Digitale Transformation bedeutet, Routinen zu hinterfragen und Neues zuzulassen.
Ein interaktiver Test lädt Besucher ein, das eigene Verhalten zu reflektieren. Wie stark beeinflussen Gewohnheit und Komfortzonen unsere Entscheidungen? Und was passiert, wenn wir bewusst die Perspektive wechseln? Wer Digitalisierung gestalten will, muss lernen, zu experimentieren und Fehler als Teil des Lernprozesses zu begreifen.
Ein weiterer Demonstrator zeigt, wie Teams ihre digitale Reife einschätzen können. So wird sichtbar, wo bereits Stärken liegen und welche Kompetenzen noch entwickelt werden sollten. Das digiZ unterstützt Unternehmen dabei, genau diesen Wandel zu fördern – mit Workshops, Coachings und praxisnahen Formaten, die Mitarbeitende zu aktiven Gestaltern machen.

Der digital unterstützte Arbeitsplatz

© Nicole Suppan-KnöDDDD Der Arbeitsplatz von morgen ist nicht mehr an einen Ort gebunden. Er ist flexibel, vernetzt und individuell. Im digiZ erleben Besucher, wie das funktioniert. Ein 3D-Avatar steht den Besucher Rede und Antwort. Er ist rund um die Uhr verfügbar und entlastet den Kundenservice. Weitere KI-Anwendungen unterstützen im Marketing, in der Personalentwicklung oder in der Planung. Dabei bleibt die Technologie stets ein Werkzeug, das Menschen befähigt, statt sie zu ersetzen.
Besonders eindrucksvoll ist zu sehen, dass künstliche Intelligenz auch ohne Cloud funktioniert. Sie kann lokal auf einem kleinen Speichermedium betrieben werden – eine sichere Lösung für sensible Branchen. Im digiZ wird deutlich, wie digitale Tools den Arbeitsalltag erleichtern und gleichzeitig Freiraum für Kreativität schaffen.

Das Fundament jeder Digitalisierung

Ohne stabile Datenverbindungen und Sicherheit läuft keine Digitalisierung. Im digiZ lässt sich dieses unsichtbare Rückgrat hautnah erleben. Digitale Informationssysteme halten Mitarbeitende auf dem neuesten Stand. Sensoren melden sicherheitsrelevante Daten in Echtzeit und können im Ernstfall sogar Leben retten.
Ein eigenes 5G-Campusnetz zeigt, wie Maschinen, Geräte und Anwendungen zuverlässig miteinander kommunizieren. Erst diese Geschwindigkeit und Stabilität ermöglichen es, Prozesse in Echtzeit zu steuern. Sicherheit spielt dabei eine zentrale Rolle. Unternehmen müssen ihre Daten schützen und verantwortungsvoll nutzen. Die IHK Ostwürttemberg unterstützt sie mit Schulungen, Beratung und praxisnahen Trainings.

Wenn Daten Entscheidungen verbessern

© digiZ
Daten sind der Treibstoff der Digitalisierung. Wer sie richtig nutzt, kann Abläufe vereinfachen, Entscheidungen verbessern und neue Geschäftsmodelle entwickeln. Im digiZ zeigen zahlreiche Beispiele, wie das gelingt: Eine akustische Überwachung erkennt Maschinengeräusche, die auf Fehler hindeuten. So lassen sich Störungen vermeiden, bevor sie entstehen. Objektverfolgung macht Lieferketten transparent und senkt den Suchaufwand.
Chatbots und virtuelle Assistenten übernehmen Routineanfragen, während digitale Zwillinge Produkte oder Anlagen im Browser abbilden – ganz ohne Softwareinstallation.
Das Ziel ist klar: weniger Bürokratie, bessere Qualität, effizientere Abläufe.

Auf dem Weg zur lernenden Fabrik

© digiZ
Hier wird sichtbar, wie Digitalisierung Wertschöpfung verändert. Maschinen, Sensoren und Planungssysteme arbeiten zusammen, Daten fließen in Echtzeit. Die Produktion wird zum lernenden System, das sich selbst optimiert. Digitale Produktpässe schaffen Transparenz über den gesamten Lebenszyklus. Angebote werden mithilfe von KI schneller und präziser erstellt. Simulationen beschleunigen Entwicklungsprozesse und sparen Ressourcen.
Auch die Sicherheit bleibt im Fokus. Eine smarte Fabrik ist nur dann zukunftsfähig, wenn sie cyberresilient ist. Standardisierte Schnittstellen sorgen dafür, dass Geräte dieselbe Sprache sprechen und reibungslos zusammenarbeiten.

Unser Angebot: Digitalisierung erleben

Im digiZ geht es nicht um ferne Zukunftsbilder. Hier erleben Unternehmen Technologien, die heute bereits einsatzbereit sind. Jede Station lädt dazu ein, Neues auszuprobieren, Fragen zu stellen und direkt mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen. Die IHK Ostwürttemberg begleitet diesen Prozess mit individueller Beratung, Förderinformationen, Seminaren und Workshops. Unternehmen können sich mit Technologieanbietern, Start-ups und Partnern aus dem Netzwerk vernetzen und Demonstratoren selbst testen.
Unsere Einladung: Kommen Sie vorbei, entdecken Sie die Realzukunft und nehmen Sie konkrete Ideen für Ihr Unternehmen mit.

Invest BW Innovationsförderung - Neue Ausschreibung mit Stichtag 20. Februar!

Tipp: Am 13.01.2026 um 10 Uhr bietet Invest BW ein Webseminar statt, in dem z. B. der Prozess zur Skizzeneinreichung und andere wichtige Themen rund um die Erstellung und Einreichung Ihrer Skizze erläutern werden. → Anmeldung

Was wird gefördert?

Gefördert werden in Form von nichtrückzahlbaren Zuschüssen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten einschließlich Prozessinnovationen bzw. nicht-technische Innovationen und Dienstleistungsinnovationen, die branchenübergreifend auf neue Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse sowie Service-Plattformen abzielen.
Gefördert werden Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben, die wesentliche technologische Fortschritte in den Bereichen “Mobilität und Transport” ermöglichen.
Förderfähig sind Einzelvorhaben von Unternehmen und Verbundvorhaben mit mehreren Projektpartnern.

Wer wird gefördert?

Einzelvorhaben:
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen und Start-ups der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe, die ihren Sitz, eine Niederlassung oder eine Betriebsstätte in Baden-Württemberg haben oder einen Sitz, eine Niederlassung oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg errichten wollen.
Verbundvorhaben:
  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe, die ihren Sitz, eine Niederlassung oder eine Betriebsstätte in Baden-Württemberg haben oder einen Sitz, eine Niederlassung oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg errichten wollen.
  • außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen und Hochschuleinrichtungen mit Sitz in Baden-Württemberg.
Der überwiegende Anteil der Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten muss bei dem/den Unternehmen liegen. Dementsprechend soll die Konsortialführerschaft bei einem antragsstellenden Unternehmen liegen.

Was sind die Voraussetzungen für eine Förderung?

Die Antragsteller müssen für die Projektdurchführung eine ausreichende Bonität haben und diese ggf. nachweisen. Insbesondere muss belegt werden können, wie der Eigenanteil zum Vorhaben erbracht werden kann.
Sogenannte Unternehmen in Schwierigkeiten sind nicht förderfähig (gemäß Art. 1 Abs. 4 Buchst. c in Verbindung mit Art. 2 Nr. 18 AGVO)
Nicht antragsberechtigt sind Unternehmen, die in den vergangenen 12 Monaten bereits eine Invest BW-Förderung erhalten haben, entweder als Einzelvorhaben oder bei Verbundvorhaben als Konsortialführer.

Was sind die Entscheidungskriterien für eine Förderung?

  • Fachlicher Bezug zum aktuell geltenden Förderaufruf – Das Vorhaben soll maßgeblich dazu beitragen, die in diesem Förderaufruf festgelegten Ziele und Anforderungen unter Nr. 3 zu erfüllen.
  • Innovationshöhe – Wesentlich sind z. B. Kreativität, Wagemut und Pioniercharakter des Ansatzes, Differenzierung zu bisherigen Lösungen, sowie mögliche Leuchtturmeffekte.
  • Beitrag zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz – z. B. Beitrag des Vorhabens zur Einhaltung der Ziele der Nachhaltigkeit (ökonomisch/ökologisch/sozial), insbesondere zur Reduzierung des Einsatzes von Energie und anderen Ressourcen (Umwelt- und Ressourcenschonung).
  • Anreizeffekt – z. B. Der Förderbedarf muss begründet sein. Was wird durch die Förderung bewirkt, was ohne diese nicht möglich wäre?
  • Qualität und Überzeugungskraft des Projekts – z. B. Zielorientierung und Aufbau des Projektplans, zeitliche Taktung der Projektschritte, Logik und Verständlichkeit der Ausführungen zur Umsetzung, Übergang in eigenfinanzierte Folgeaktivitäten und sparsamer Umgang mit den eingesetzten Fördermitteln.
  • Verwertungsperspektive – z. B. Das Vorhaben muss wirtschaftlich erfolgsversprechend sein, es muss eine konkrete Verwertungsoption bestehen bzw. die Wettbewerbsfähigkeit des Antragstellers absehbar erhöhen.
  • Qualifikation und Motivation der Projektbeteiligten – z. B. Berufs- und Bildungshintergrund, Schlüsselqualifikationen, Ausführungen zur Motivation, überzeugende Erläuterungen zum Projekt und den Projektbeteiligten sowie die Teamzusammensetzung insgesamt

In welchem Zeitraum muss ein Projekt umgesetzt werden?

Geförderte Vorhaben müssen innerhalb von 24 Monaten nach Beginn des Vorhabens abgeschlossen sein, spätestens jedoch am 31.12.2029.
ACHTUNG: Mit den Vorhaben darf frühestens nach Bewilligung der Förderung begonnen werden!

Wie hoch sind Förderung und Förderquoten?

Es können Zuwendungen bis zu 650.000 Euro für Einzelvorhaben, bzw. 1.300.000 Euro für Verbundvorhaben (max. 650.000 Euro pro Verbundpartner) gewährt werden.
Bei Antragstellenden, die auf Grundlage der De-minimis-Verordnung gefördert werden können, sind Zuschüsse von bis zu 300.000 Euro pro Unternehmen möglich.
Es gelten folgende Förderquoten:
Unternehmensgröße Quote
Kleine Unternehmen (unter 50 Mitarbeiter / Jahresumsatz bzw. Bilanzsumme unter 10 Mio. Euro) 45 %
Mittlere Unternehmen (unter 250 Mitarbeiter / Jahresumsatz bzw. Bilanzsumme unter 50 Mio. Euro bzw. 43 Mio. Euro) 35 %
Unternehmen mit weniger als 3.000 Beschäftigten 25 %
Unternehmen ab 3.000 Beschäftigten 15 %
*Bei Forschungseinrichtungen können höhere Fördersätze von bis zu 100 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gewährt werden.

Welche Kosten werden gefördert?

Gefördert werden Personalkosten. Diese können Unternehmen je nachgewiesenem Personenmonat (entspricht 160 Stunden bei stundenweiser Aufzeichnung) für eigenes, fest angestelltes geltend machen.
Als zuwendungsfähige Personalkosten von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft können für eigenes, fest angestelltes Personal ab bestimmten Schwellwerten Pauschalbeträge in Ansatz gebracht werden,
Bei der Berechnung der Mitarbeiterzahl sind verbundene Unternehmen bzw. ggf. Partnerunternehmen jeweils mit zu berücksichtigen.
Mit den Personalausgaben sind bei Unternehmen alle übrigen projektbezogenen Ausgaben außer Fremdleistungen abgegolten.

Wie wird ein Antrag gestellt?

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Erste Stufe: Vorlage und Auswahl von Projektskizzen

Bis zum 20.02.2026, 13 Uhr, können Unternehmen Projektskizzen über des elektronische Antragsportal des Projektträgers einreichen. Der Umfang sollte 10 Seiten zzgl. Arbeitsplan nicht überschreiten.
Die Projektskizze sollte enthalten:
  • Gesamtziel des Vorhabens
  • Beschreibung des Projektteams
  • Stand der Wissenschaft und Technik bzw. Ausgangssituation
  • Wirtschaftliche Verwertung
  • Schutzrechtslage
  • Ausführliche Beschreibung des Vorhabens
  • Arbeitsplan

Zweite Stufe: Förderantrag und Bewilligungsverfahren

Einreichende von positiv bewerteten Projektskizzen werden aufgefordert, über das Antragsportal einen förmlichen Förderantrag vorzulegen. Die Frist dafür wird den Antragstellenden jeweils rechtzeitig bekannt gegeben.

Wo gibt es die Antragsunterlagen?

Alle weiteren Informationen, die Förderaufrufe für die Förderung von Einzelvorhaben und Verbundvorhaben, die Verwaltungsvorschrift, FAQs sowie die Antragsunterlagen zur Invest BW-Förderung finden Sie unter

KI-Navigatoren Ostwürttemberg/Ries

Navigatoren aus Ostwürttemberg begleiten Mittelstand beim Einstieg in Künstliche Intelligenz
Ab 2026 verpflichtet der EU AI Act Unternehmen, den sicheren Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) nachzuweisen. Für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist das eine Herausforderung –und zugleich eine Chance, Prozesse zu modernisieren.

Die vor kurzem neu gegründeten KI-Navigatoren Ostwürttemberg/Ries unterstützen Betriebe genau dabei: mit praxisnahen Schulungen, klaren Strukturen und einem Ansatz, der beweist, dass KI im Mittelstand ankommen kann.

Besonders außergewöhnlich: Das Team baut sein eigenes Unternehmen vollständig mit KI auf –von der Strategieentwicklung über die Marketingtexte bis zur Prozesssteuerung. Dieser Weg wird öffentlich dokumentiert – unter anderem auf dem YouTube-Kanal der KI-Navigatoren. So entsteht ein lebendiges Beispiel, wie KI nicht nur theoretisch, sondern praktisch funktioniert – transparent, nachvollziehbar und inspirierend für andere Unternehmen.
Praxisnah, bezahlbar, zukunftssicher
Das Leistungsportfolio der KI-Navigatoren ist bewusst so gestaltet, dass Unternehmen jeder Größe schnell und effizient in die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz einsteigen können. Eine wichtige Säule bilden dabei Schulungen. Das Unternehmen hat für den KI-Kompetenznachweis eine eigene Schulungsplattform entwickelt (ki-kompetenznachweis.online) – das Mitarbeitende systematisch qualifiziert und Unternehmen den vom EU AI Act geforderten Nachweis über vorhandene KI-Kenntnisse liefert. Darüber hinaus bieten die Navigatoren mit dem KI-Starterpaket einen strukturierten Einstieg, der Schulung, Praxisworkshop und Strategieentwicklung kombiniert.

Innerhalb weniger Wochen erhalten Betriebe damit eine klare Roadmap und erste umsetzbare Ergebnisse für den produktiven Einsatz von KI. Ergänzend dazu begleiten individuelle Workshops und Beratungen Unternehmen dabei, eigene Anwendungsfelder zu identifizieren, Prioritäten zu setzen und konkrete Lösungen in bestehende Prozesse zu integrieren.

Ziel aller Angebote ist es, den Einstieg in die KI-Welt niederschwellig, verständlich und bezahlbarzu gestalten. Anstatt auf theoretische Konzepte zu setzen, legen die KI-Navigatoren Wert auf greifbare Resultate, die im Unternehmensalltag Wirkung zeigen. Sie begleiten ihre Kunden von der ersten Orientierung bis zur nachhaltigen Implementierung – pragmatisch, praxisnah und mit einem klaren Mehrwert für den Mittelstand.

Regionale Kooperation als Erfolgsmodell
Ein zentraler Baustein des Konzepts ist die enge Kooperation mit den Heidenheimer KI-Experten der oestreicher GmbH. Diese Partnerschaft bündelt praxisorientierte Schulungserfahrung und tiefgehendes technisches Know-how. Gemeinsam entwickeln beide Unternehmen Programme, die speziell auf die Bedürfnisse von KMU zugeschnitten sind und sich direkt in den Arbeitsalltag integrieren lassen.
Über die KI-Navigatoren
Die KI-Navigatoren Ostwürttemberg/Ries wurden 2025 gegründet, um den Mittelstand auf dem Weg in die KI-Zukunft zu begleiten. Das Unternehmen verbindet Schulung, Strategieentwicklung und praxisnahe Umsetzung in einem integrierten Ansatz – von der Mitarbeiterschulung über Prozessdigitalisierung bis zur konkreten Einführung von KI-Systemen.

In Kooperation mit regionalen Partner entstehen Angebote, die Orientierung und Sicherheit schaffen und gleichzeitig Lust auf Innovation machen.

Kontakt:
KI-Navigatoren Ostwürttemberg/Ries
E-Mail: info@ki-navigatoren.de
Web: https://ki-navigatoren.de
Urkundenüberreichung an die Röwaplan AG

Urkundenübergabe an die Röwaplan AG

Seit April 2022 ist die Röwaplan AG Mitglied im Netzwerk des Digitalisierungszentrums Ostwürttemberg (digiZ). Nun wurde dem Unternehmen im Rahmen eines Firmenbesuchs offiziell die Netzwerkurkunde überreicht – ein sichtbares Zeichen der erfolgreichen Zusammenarbeit.
Die RÖWAPLAN AG mit Sitz in Abtsgmünd ist ein innovatives Unternehmen, das sich auf die ganzheitliche Verbindung von Gebäudetechnik, IT-Systemen und Softwarelösungen spezialisiert hat. Mit einem interdisziplinären Ansatz plant und berät RÖWAPLAN funktionale, sichere, ökologische und ökonomische Technik. Dabei stehen schlanke, praktikable Prozesse und smarte Digitalisierung im Fokus. Das Unternehmen setzt auf Innovation und den Einsatz von künstlicher Intelligenz, um maßgeschneiderte Lösungen für seine Kunden zu realisieren.
Die Mitgliedschaft im digiZ ermöglicht Röwaplan den gezielten Austausch mit anderen regionalen Unternehmen und Digitalisierungsexperten. Geschäftsführer Alexander Birle betont den Mehrwert der Partnerschaft:
„Der Austausch im digiZ ist für uns von unschätzbarem Wert – ob zu Themen wie Künstlicher Intelligenz oder allgemein im Dialog mit regionalen Unternehmen. Die praxisnahen Formate und das starke Netzwerk schaffen einen idealen Rahmen, um voneinander zu lernen und neue Ideen zu entwickeln. So konnten wir nicht nur wertvolle Impulse gewinnen, sondern auch konkrete Schritte gehen – etwa die erfolgreiche Patentanmeldung für unser neues Produkt SIPREMA. Für uns ist die Mitgliedschaft im digiZ daher weit mehr als nur ein formaler Schritt – sie ist ein aktiver Beitrag zur digitalen Weiterentwicklung.“
Mit dem Produkt SIPREMA zeigt Röwaplan, wie aus dem Netzwerk heraus echte Innovation entsteht. Die Zusammenarbeit mit dem digiZ stärkt nicht nur die digitale Kompetenz des Unternehmens, sondern leistet auch einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Region Ostwürttemberg.